Zugegeben: Vom zuletzt getesteten Galaxy S26-Basismodell war ich nicht unbedingt angetan. Stiefmütterlich behandelt, wenig Neues, irgendwie langweilig.
Jetzt liegt das Galaxy S26 Ultra auf dem Tisch – und haut mich weg! Endlich mal wieder ein Ultra-Modell, das seinen Namenszusatz wirklich verdient. Von wegen langweiliges Update! Wir haben eine ganz neue Display-Technologie, ein besseres Kamerasystem und eine deutliche Verbesserung bei der Akkulaufzeit.
Natürlich ist aber auch das neue Top-Smartphone nicht perfekt, kleine Mängel gibt es immer. Wie die im Verhältnis zu den klaren Stärken des Handys ausfallen, lest ihr nachfolgend.
Transparenzhinweis
Samsung hat mir das Galaxy S26 Ultra für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Inhalt dieses Artikels und bekam keine Einsicht vor Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Lieferumfang
Beim Lieferumfang bleibt Samsung seiner Linie treu und legt nur das Nötigste in das Paket:
- Galaxy S26 Ultra
- USB-C-auf-USB-C-Kabel
- SIM-Eject-Tool
- Sicherheitshinweise und Kurzanleitung
Im Gegensatz zu vielen (auch deutlich günstigeren) Konkurrenzmodellen fehlt nicht nur eine Display-Schutzfolie, sondern auch eine Schutzhülle. Ich würde dringend dazu raten, beides direkt mitzubestellen, um das teure Gerät bestmöglich zu schützen.
Ein Netzteil fehlt ebenfalls. Wenn euch die Schnellladefunktion wichtig ist, solltet ihr ein Handy-Ladegerät mit mindestens 60 Watt verwenden.
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Design und Verarbeitung
Optisch bleibt das Ultra sofort als Teil der Galaxy-S-Serie erkennbar, bekommt aber eine Frischzellenkur. Das Gehäuse ist mit 7,9 Millimetern minimal dünner und mit 214 Gramm etwas leichter als das S25 Ultra. Einen Unterschied macht das in der Hand allerdings nicht.
Was jedoch einen Unterschied macht, sind die neuen, abgerundeten Gehäusecken. Durch sie hat das Smartphone nicht mehr ganz diesen »Backsteincharakter«. Die Einhandbedienung ist aufgrund des riesigen 6,9-Zoll-Displays aber weiterhin nicht möglich – selbst mit großen Händen.
Beim Rahmen setzt der Hersteller nicht länger auf Titan, sondern nun auf Aluminium. Damit verliert das Smartphone etwas an Robustheit. Allerdings soll das Aluminium für eine bessere Wärmeableitung sorgen und ist etwas leichter. Womöglich spielt aber auch der Kostenfaktor mit rein.
Die Rückseite aus Glas ist weiterhin geschützt mit Gorilla Victus 2, das Display setzt erneut auf Gorilla Armor 2. Beides sorgt für eine gute Resistenz gegenüber Kratzern und kleinen Stößen, das Gorilla Armor 2 sorgt zudem für weniger Lichtreflexionen.
Wie die gesamte S26-Reihe besitzt auch das Galaxy S26 Ultra eine Kamerainsel, in der die drei großen Hauptoptiken Platz finden. Beim S25 Ultra waren die Linsen noch einzeln ins Gehäuse eingefasst.
Die Verarbeitung liegt auf höchstem Niveau. Das S26 Ultra vermittelt einen hochwertigen und trotz Aluminiumrahmen robusten Eindruck. Auch die physischen Schaltflächen sitzen stramm im Gehäuse und haben einen guten Druckpunkt.
Apropos robust: Auch das neue Modell ist nach IP68 geschützt gegen Wasser und Staub.
Der S Pen findet im Gehäuse Platz, er wird einfach unten in den Rahmen geschoben. Beim Vorjahresmodell hatte Samsung zur Enttäuschung einiger Nutzer auf die Bluetooth-Funktion des Eingabestiftes verzichtet.
Auch beim S26 Ultra kehrt das Feature nicht zurück – somit kann er beispielsweise nicht mehr als Auslöser für die Kamera verwendet werden.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Samsung Galaxy S26 Ultra über einen Zeitraum von fünf Tagen so vielseitig wie möglich im Alltag verwendet. Ganz ersetzen konnte ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
Preis und Verfügbarkeit
Zum Start ruft Samsung für das Galaxy S26 Ultra in Deutschland 1.449 Euro für die 256-Gigabyte-Version auf. Die Varianten mit 512 Gigabyte und 1 Terabyte Speicher liegen bei 1.649 beziehungsweise 1.949 Euro.
Erhältlich ist das Handy in den Farben Cobalt Voilet, Black, Sky Blue, White sowie exklusiv im Samsung-Shop in Pink Gold und Silver Shadow.
Display
Samsung war bei Displays schon immer stark, doch mit dem Galaxy S26 Ultra geht der Hersteller einen Schritt weiter, und zwar bei der Funktionalität.
Das 6,9 Zoll große AMOLED-Panel löst weiterhin in QHD+ auf und arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz. Die Spitzenhelligkeit liegt bei bis zu 2.600 Nits, damit sind Bildschirminhalte auch bei Sonnenschein problemlos ablesbar.
Das eigentliche Highlight ist jedoch das neue Privacy Display: Eine Kombination aus Hardware-Filter und Software sorgt dafür, dass Inhalte frontal weiterhin gut sichtbar sind, seitliche Einblicke aber deutlich erschwert werden.
Das Privacy Display ist für mich die stärkste Neuerung am Galaxy S26 Ultra. (Bildquelle: GameStar Tech)
Im Alltag funktioniert das erstaunlich gut. Im Zug oder Café kann man so das Handy verwenden, ohne dass Sitznachbarn mitlesen können. Die Funktion kann nicht nur vollflächig über das gesamte Display genutzt werden, sondern kann auch auf Teile des Bildschirms wie etwa Push-Mitteilungen bestimmter Apps oder PIN-Eingaben beschränkt werden.
Ein Nachteil des Features: Aktiviert man das Privacy Display, sinkt die maximale Helligkeit etwas. Hinzu kommt, dass der Bildschirm auch bei ausgeschalteter Funktion eine größere Blickwinkelabhängigkeit hat als das Display des Vorgängermodells.
Ich muss allerdings sagen: Als Sicherheitsfeature ist das Privacy Display für mich definitiv eine der spannendsten Display-Neuerungen der letzten Jahre. Zudem empfinde ich die Blickwinkelabhängigkeit bei Smartphones eher nebensächlich, da zumindest ich eher selten aus einem spitzen Winkel auf das Display schaue.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor sitzt auch beim neuen Modell unter dem Bildschirm. Der Sensor arbeitet sehr schnell und zuverlässig, auch mit leicht feuchten oder schmutzigen Fingern.
Prozessor und Speicher
Im Inneren des S26 Ultra arbeitet der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy, der aktuelle Top-Chipsatz für Android-Smartphones. In meinen Benchmarks kam das Gerät auf 3.474 Punkte im Single-Core- und 11.054 Punkte im Multi-Core-Test von Geekbench 6, dazu 3.703.886 Punkte im AnTuTu-Benchmark.
Geekbench CPU Single Core
Samsung Galaxy S26 Ultra
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Damit gehört es zu den aktuell schnellsten Handys auf dem Markt, zusammen mit unter anderem dem Realme GT8 Pro, Honor Magic 8 Pro oder auch Redmagic 11 Pro. Ich muss jedoch feststellen, dass die Unterschiede zwischen den Top-Geräten 2025 mit der letzten Snapdragon-Generation und den Top-Geräten 2026 gering ausfallen.
Auf dem Papier liegt die aktuelle Chip-Generation leicht vorne, aber im Alltag werdet ihr das kaum merken. Sämtliche Apps sowie Spiele starten zügig und laufen butterweich ohne Ruckler oder lange Wartezeiten. Auch Multitasking läuft einwandfrei dank der 12 Gigabyte RAM meines Testmusters.
Die Leistung bleibt auch bei anspruchsvolleren Spielen wie »Genshin Impact« konstant hoch. Womöglich trägt auch die vergrößerte Vapor-Chamber (Kühlkammer) im Galaxy S26 Ultra dazu bei, die für eine bessere Wärmeableitung sorgen soll.
Auch wenn die wenigsten Nutzer die brachiale Leistung des S26 Ultra wohl kaum ausreizen dürften, ist mir jedes Plus an Leistung willkommen. Damit ist das Handy nämlich gut gerüstet für die Zukunft. Immerhin erhält das Modell sieben Jahre Updates und mit der Zeit steigen die Anforderungen an Apps oder das System. Somit könnt ihr sicher sein, dass das Smartphone noch lange flüssig läuft.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Beim Speicher habt ihr die Wahl zwischen 256, 512 Gigabyte und 1 Terabyte, kombiniert mit 12 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher in der größten Ausstattungsvariante.
Eine Speichererweiterung per microSD gibt es nicht. Für die meisten Nutzer sollten 256 Gigabyte ausreichen. Wer viele Fotos, Video und Apps speichert, fährt mit 512 Gigabyte aber besser.
Akkulaufzeit
Der Akku bleibt mit 5.000 Milliamperestunden unverändert zum Vorgänger, doch die Kombination aus effizienterem Chip und verbesserter Kühlung scheint sich auszuzahlen. Das Durchhaltevermögen fällt nämlich deutlich länger aus als beim S25 Ultra.
Im PCMark-Akkutest erreichte das Galaxy S26 Ultra beeindruckende 25 Stunden und 41 Minuten. Ein hervorragender Wert, der viele aktuelle Smartphones hinter sich lässt. Damit belegt das Samsung-Handy nun Platz drei in meiner Benchmarkliste.
PCMark Akku-Benchmark
Samsung Galaxy S26 Ultra
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In meinem Alltag bin ich bei gemischter Nutzung problemlos zwei Tage hingekommen, bevor das Handy ans Netzteil musste.
Kabelgebundenes Schnellladen klappt jetzt mit bis zu 60 Watt, Wireless Charging ist mit bis zu 25 Watt möglich – beides ist also etwas schneller geworden. Im Vergleich mit Konkurrenten ist das aber weiterhin alles andere als rekordverdächtig. Das deutlich günstigere Poco F8 Pro kann beispielsweise mit 100 Watt geladen werden.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
Übrigens: Obwohl Samsung den aktuellen Qi-Standard unterstützt, verzichtet der Hersteller auf Metallplatten im Gehäuse, wie wir es vom Pixel 10 oder iPhone kennen. Damit Ladepucks magnetisch halten, benötigt ihr eine entsprechende Hülle. Schade.
Reverse Charging ist ebenfalls an Bord: Hierüber dient das S26 Ultra als Powerbank und ihr könnt unter anderem eure Kopfhörer über das Handy aufladen. Die maximale Leistung liegt bei 4,5 Watt.
Kamera
Die Kamera war schon beim S25 Ultra richtig gut. Mit dem Galaxy S26 Ultra legt Samsung hier noch etwas nach, ohne das Setup grundlegend umzubauen.
Die Hauptkamera ist durch eine größere Blende (f/1.4 vs. f/1.7) etwas lichtstärker geworden, ansonsten beschränken sich die Verbesserungen auf die interne Bildverarbeitung.
Die Vierfach-Kamera besteht aus:
- 200-Megapixel-Hauptkamera (f/1.4, OIS)
- 50-Megapixel-Ultraweitwinkel (f/1.9)
- 10-Megapixel-Tele mit 3-fach optischem Zoom (f/2.4, OIS)
- 50-Megapixel-Periskop mit 5-fach optischem Zoom und 10-fachem In-Sensor-Zoom (f/2.9, OIS)
Bei Tageslicht überzeugt die Kamera mit hoher Schärfe, natürlicher Farbabstimmung und einem sehr breiten Dynamikumfang. Über alle Optiken hinweg gelingen so richtig schöne Bilder, selbst in herausfordernden Gegenlichtsituationen.
Beispielaufnahmen bei Tageslicht:
Bei wenig Licht zeigt sich die verbesserte Bildverarbeitung. Hier liefert nicht nur die Hauptkamera gute Ergebnisse, sondern auch die übrigen Linsen.
Wirklich gut für ein Smartphone fallen hier Ultraweitwinkel und Zoom auf – selbst mit dem 10-fach-Zoom gelingen noch brauchbare Aufnahmen. Das ist selbst bei Top-Smartphones längst kein Standard.
Gerade im Low-Light-Bereich hat sich Samsung gegenüber dem S25 Ultra nochmal spürbar verbessert. Aber auch bei diesem Modell bleibt die Hauptkamera die beste Optik am Abend und sollte damit eure Brennweite der Wahl bei wenig Licht sein.
Beispielaufnahmen am Abend:
Die 12-Megapixel-Frontkamera liefert bei gutem Licht tolle Selfies mit vielen Details. Bei weniger Licht greift die Software spürbar zur Glättung, bleibt aber auf einem gutem Niveau.
Mit der Frontkamera des S26 Ultra gelingen sehr gute Bilder. Selbst bei wenig Licht holt die Bildverarbeitung noch einiges heraus. (Bildquelle: GameStar Tech)
Unterm Strich gehört das S26 Ultra aktuell zu den besten Kamera-Smartphones, vor allem, wenn euch ein starker Zoom und eine gute Low-Light-Performance wichtig sind.
Wer gerne mit dem Handy fotografiert, bekommt mit dem S26 Ultra ein starkes Werkzeug an die Hand – bei gutem sowie schlechtem Licht.
Lautsprecher
Das Stereo-Lautsprechersystem mit einem Speaker an der Unterkante und dem Ohrhörer als zweitem Kanal liefert einen recht ausgewogenen Klang. Der Sound ist allerdings spürbar dünner als das Stereosystem des Honor Magic 8 Pro.
Die maximale Lautstärke ist sehr hoch, sodass ihr problemlos auch in lauterer Umgebung (etwa beim Kochen) Podcast, Videos und Co. anmachen könnt.
Für den Alltag sind die Lautsprecher ausreichend, für den Einsatz auf der Terrasse oder Musik würde ich allerdings immer zu einem Bluetooth-Lautsprecher oder -Kopfhörern greifen.
Konnektivität
Beim Thema Konnektivität bietet das Galaxy S26 Ultra alles, was man 2026 von einem Oberklasse-Modell erwarten darf:
- 5G
- Wi-Fi 7
- Bluetooth 6.0
- NFC
- USB-C 3.2 mit DisplayPort-Unterstützung, inklusive Samsung DeX
- Dual-SIM (Nano-SIM + eSIM)
Betriebssystem und Updates
Ausgeliefert wird das Galaxy S26 Ultra mit Android 16 und One UI 8.5, inklusive der gesamten Galaxy-AI-Palette. Die neue Modellreihe erhält einige KI-Verbesserungen, die später dann per Update auch auf älteren Geräten landen.
Dazu zählen unter anderem:
- Now Nudge: Kontextuelle Hinweise auf dem Gerät. Blendet zum aktuellen Screen passende Informationen oder Aktionen ein.
- Now Brief: Ein Widget, das aktuelle Informationen, Termine, Nachrichten und mehr in einem Briefing zusammenfasst.
- Erweitertes Circle to Search mit Google: Es lassen sich jetzt mehrere Teile eines Bildes gleichzeitig einkreisen.
Die KI-Funktionen laufen im Test schnell sowie zuverlässig. Natürlich ist nicht jedes Feature für alle Nutzer relevant. Durch die breite Funktionspalette ist aber eigentlich für jeden etwas dabei.
Das S26 Ultra erhält sieben Jahre Android- und Sicherheitsupdates. Somit könnt ihr es lange sicher benutzen – und dank der enormen Leistung dürfte es sich auch viele Jahre flott anfühlen.
Für wen lohnt sich das Galaxy S26 Ultra?
Das Galaxy S26 Ultra lohnt sich für euch, wenn …
- ihr das Maximum an Ausstattung, Kamera-Leistung und Displayqualität im Samsung-Kosmos wollt.
- ihr viel fotografiert und eine hochwertige Smartphone-Kameras sucht.
- ihr ein großes Display mit hoher Helligkeit, Privacy-Funktion und S-Pen-Unterstützung schätzt.
- ihr Wert auf eine sehr lange Akkulaufzeit legt.
Weniger geeignet ist das S26 Ultra, wenn …
- ihr bereits ein Galaxy S24 oder S25 Ultra habt und ihr mit dessen Kamera und Leistung zufrieden seid – der Sprung ist spürbar, aber nicht für jeden den hohen Aufpreis wert.
- ihr ein kompaktes Gerät sucht – dann wäre beispielsweise das normale S26 die bessere Wahl.
- ihr vor allem auf Preis-Leistung schaut – hier sind das Galaxy S25 Ultra im Angebot oder Konkurrenten von Xiaomi und Co. oft deutlich günstiger.
Mögliche Alternativen
- Samsung Galaxy S25 Ultra: Der direkte Vorgänger bleibt technisch sehr stark und ist inzwischen spürbar günstiger zu haben. Wer auf Privacy Display, etwas bessere Low-Light-Fotos und die längere Akkulaufzeit verzichten kann, fährt hier preislich gut.
- Samsung Galaxy S26: Kleineres Display, kein S Pen und weniger Kamera-Flexibilität, dafür günstiger und leichter – interessant, wenn euch das Ultra zu groß oder teuer ist.
- Realme GT8 Pro: Starkes Gesamtpaket mit hellem 2K-Display, großem 7.000-Milliamperestunden-Akku, Snapdragon 8 Elite Gen 5 und tollem Ricoh-Kamerasystem – preislich mit rund 750 Euro deutlich unter dem S26 Ultra.
- Xiaomi 15T Pro: Empfehlenswerte Alternative mit 6,8‑Zoll‑144‑Hertz‑Display, hochwertiger Leica-Kamera, 90‑Watt-Laden und gutem Preis‑Leistungs‑Verhältnis (ab rund 600 Euro).
Fazit
Mit dem Galaxy S26 Ultra liefert Samsung ein Ultra-Modell ab, das sich wie ein echtes Upgrade anfühlt. Das Privacy Display ist mehr als nur eine Spielerei für alle, die viel im öffentlichen Raum unterwegs sind.
Die Kamera legt insbesondere bei wenig Licht sichtbar zu und die Kombination aus Snapdragon 8 Elite Gen 5 und 12 beziehungsweise 16 Gigabyte RAM sorgt für eine starke Performance. Dazu kommen eine sehr gute Akkulaufzeit und sieben Jahre Updates – ein starkes Gesamtpaket.
Der Haken bleibt der Preis: Wer bereits ein Galaxy S24 oder S25 Ultra besitzt, sollte bei einem Einstiegspreis von fast 1.500 Euro genau prüfen, ob Privacy Display, etwas bessere Kamera und längere Laufzeiten den Aufpreis rechtfertigen.
Wer jedoch von einem älteren Gerät kommt oder schlicht das aktuell beste Samsung-Smartphone sucht, macht mit dem Galaxy S26 Ultra wenig falsch. Vorausgesetzt, das Budget spielt mit.

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